„Was ist dir heilig?“ – Mit dieser Frage reist das Tiny House vom 2.–10. Mai durch Südbrandenburg und lädt dazu ein, gemeinsam Antworten zu finden: im Gespräch, in Workshops oder anhand eines mitgebrachten persönlichen Objekts. Komm vorbei, teil deine Perspektive – oder bring etwas mit, das dir heilig ist.
Eintritt frei!
2. Mai
Wittbrietzen
Ort: Wittbrietzener Dorfplatz 11, 14547
Uhrzeit: 14:00 – 20:00
Im Rahmen des „Tages des offenen Ateliers“ wird das Tiny House zum Ort für Begegnung, Austausch und künstlerisches Arbeiten.
Mit dabei sind:
Anna Adam, bildende Künstlerin
Paula Sell, Akkordeonistin
Jalda Rebling, Schauspielerin und jüdische Kantorin
Programm:
- Kunst zum Mitmachen: Die Gäste können das Tiny House kreativ mitgestalten – z. B. Dekoration für den Wagen oder die Stühle anmalen oder kleine Objekte für die Ausstellung erstellen
- Führung durch das Atelier
- Live-Musik: Die Kantorin Jalda Rebling und die Akkordeonistin Paula Sell gestalten an beiden Tagen das musikalische Programm. Sie präsentieren jüdische Lieder und Texte aus verschiedenen Traditionen (jiddisch, sephardisch, hebräisch), interpretieren diese neu und treten in einen musikalischen Dialog – miteinander und mit dem Publikum
- Interkulturelles Café
- Gegen 20:15 Hawdala-Zeremonie (Sabbat-Ausklang)
3. Mai
Wittbrietzen
Ort: Wittbrietzener Dorfplatz 11, 14547
Uhrzeit: 11:00 – 17:00
Im Rahmen des „Tages des offenen Ateliers“ wird das Tiny House zum Ort für Begegnung, Austausch und künstlerisches Arbeiten.
Mit dabei sind:
Anna Adam, bildende Künstlerin
Paula Sell, Akkordeonistin
Jalda Rebling, Schauspielerin und jüdische Kantorin
Programm:
- Kunst zum Mitmachen: Die Gäste können das Tiny House kreativ mitgestalten – z. B. Dekoration für den Wagen oder die Stühle anmalen oder kleine Objekte für die Ausstellung erstellen
- Führung durch das Atelier
- Live-Musik: Die Kantorin Jalda Rebling und die Akkordeonistin Paula Sell gestalten an beiden Tagen das musikalische Programm. Sie präsentieren jüdische Lieder und Texte aus verschiedenen Traditionen (jiddisch, sephardisch, hebräisch), interpretieren diese neu und treten in einen musikalischen Dialog – miteinander und mit dem Publikum
- Interkulturelles Café

